Die Katze beisst sich in den Schwanz
Auf netzpolitik.org berichtet Nicolas Fennen über den ersten Tag der re:publica 2013 aus netzpolitischer Sicht.
[Joe] McNamee konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Rolle von privaten Unternehmen bei der Überwachung der Internetnutzer, sowie einer generellen Überwachung des Internets.
Es werden dabei Firmen wie Apple und Facebook genannt. Auch wird auf die Rolle von Amazon, PayPal,… bei Wikileaks hingewiesen. Kurz: Private Firmen werden zur Rechtsdurchsetzung missbraucht.
Raegan MacDonald forderte wohl strengere Datenschutzregelungen.
So kam auch sie zu dem Ergebnis, dass die Gesetzgebung mit der enorm schnellen technischen Entwicklung nicht mithalten konnten und deshalb neue Datenschutzgesetz dringend notwendig sind.
MacDonald weiter:
Ebenso erwähnte sie die Einbeziehung privater Konzerne als Mittel des Staates um den Zugang zu Daten zu erlangen oder zumindest unliebsame Daten aus dem Internet fernzuhalten.
Das ist also das, was McNamee ebenfalls erwähnte.
Wir fassen zusammen: Der Staat soll Unternehmen verbieten, Daten zu sammeln und auszuwerten, die er eigentlich selbst gerne auswerten würde, aber dazu nicht in der Lage ist.
Ob da irgendetwas nicht funktionieren kann?
(via netzpolitik.org)

