Doch das verstörendste Detail überhaupt dürfte folgende Statistik für Ferguson sein: im Durchschnitt ergingen 2012 drei Haftbefehle und 321$ in Geldbußen an jeden Haushalt. Noch einmal: im Durchschnitt drei Haftbefehle und 321$ PRO HAUSHALT UND JAHR. Da wir bereits gehört haben, dass Schwarze in einem Verhältnis von 9:1 gegenüber Weißen verhaftet werden, dürften die realen Erfahrungen für die schwarze Bevölkerung noch wesentlich höher liegen.

The Network has to go underground. It may even have to go offline, slow down and get much smaller. Most importantly it’ll have to learn how to earn a living outside of the Stacks.

Stefan Sasse beschreibt an einem Beispiel das (falsche) Demokratieverständnis einiger Leute. Das lässt sich auch noch auf andere Themen wie Rechtsstaat (Vorsprache bei einer Behörde: “da kann man doch bestimmt noch etwas tun”. Nein kann man nicht. Sonst, siehe Sasse.), Gewaltenteilung, Marktwirtschaft,…

Vor der Wahlberechtigung benötigten einige Leute erst einmal eine mehrstündige Schulung, die ihnen die Grundzüge dieses Landes erläutert.

“Faulheit ist eine wunderbare, deeskalierende Eigenschaft.”

Aus der beliebten Reihe “Finde den Fehler in der Argumentation”
Kleiner Tipp: Es beginnt bereits unter 1.:

Ein vollwertiger SSH-Zugang, Perl, PHP, Python und Ruby, node.js, FastCGI, MySQL, CouchDB und MongoDB, Cron-Jobs, HTTPS und vieles mehr. Ein Feature-Set, das mir unglaublich viele Türen öffnet.

(via netzpolitik.org)

It’s also much, much less intrusive in social situations. Glancing at your wrist for a second to check an alert lets you stay more present in the conversation which is happening around you than ferreting around in your pocket, dragging out your phone, switching it on, checking whatever and putting it back. And of course with the phone, you’ve got the temptation to keep it on the table in front of you, glance at it, maybe see what Twitter is talking about… all of which breaks the social contact you’re having in the real world.

(via Magical Nihilism)

Facebook braucht seine Nutzer, um seinen Wert nicht zu verlieren. Wenn die Nutzer lieber Dinge privat teilen, dann reagiert es darauf. Das Vertrauen der Nutzer soll zurückgewonnen werden, damit weiterhin eine Kapitalisierung der Daten stattfinden kann.

Das ist jetzt vielleicht eine weit hergeholte Interpretation des o.g. Zitats, aber ich habe schon länger das Gefühl, dass sich hinter netzpolitischem und datenschutzrechtlichem Aktionismus oft auch Kapitalismuskritik versteckt. Man muss Kapitalismus nicht gut finden, aber dann sollte man das auch deutlich sagen.

Die Telekom und die Spotify-Trafficbefreiung: Warum einfach, wenn es auch richtig kompliziert geht | netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung

Wenn man glaubt, alles bereits einmal erlebt zu haben, kommt die Telekom um die Ecke gebogen und macht sehr deutlich, dass man sich geirrt hat. ;)